Auf dieser Seite findet ihr immer mal wieder neue Fotos aus dem Leben der Familie Näf.

Montag, 15. Januar 2018

Lang ists her,.....

... seit wir einen gemeinsamen Familienausflug an einem Sonntag gemacht haben!
Meist sind Thomas und ich alleine unterwegs, manchmal lässt sich Livia irgendwie von uns überlisten, dass sie doch mitkommt und diesmal waren wir sogar in erweiterter Form mit Nevio unterwegs. Und das kam so:
Sarah hat sich letzthin darüber "beklagt", dass wir kaum mehr was in der Familie machen........ ähm..... WIE BITTE?!?!
Papi und ich, oft mit Livia machen oft etwas gemeinsam. Nur leider ohne Sarah, da sie es vorzieht, eigene Wege zu gehen.

Nun denn: das strenge Hilariwochenende war fast vorbei, und ich wollte die Gelegenheit nutzen, mal wieder alle zu vereinen, ohne dass jemand gleich wieder davon springt oder lieber am Natel im Zimmer sitzt.

Das Wetter versprach oben hin Sonne und so hoffte ich, dass es auch im Schwarzwald dafür reichen konnte.
Nevio haben wir auch noch ins Auto geladen (" ich ha rächt Glück gha, dass ihr aaglütte händ. Susch hätt ich nämli Färnseeh glotzet" :-) ) und sind in Richtung Titisee gefahren. Der Nebel wurde dabei immer dicker und dichter.......... bis........ ja genau: kurz vor dem See der blaue Himmel sichtbar war.
Auto abgestellt, runter zum See marschiert (Mittagszeitfenster neigte sich schon dem Ende zu .... da war ein strammer Schritt programmiert) und zum Glück einen Tisch im Restaurant Bergsee erwischt.
 
Deftig Zmittag gegessen, um nachher noch einige Schritte am See zu promnieren (Thomas hat ja vorgeschlagen, um den See zu wandern. Da hat Nevio aber grosse Augen gemacht und gesagt, dafür sei er also nicht mitgekommen...).
 
Einen Kaffee-Halt gabs auch noch an der Sonne, bevor wir im spätern Nachmittag wieder heim gefahren sind.
 
Ein sehr schöner Sonntagsausflug, der den Alltag im Familien-Teenager-Konfliktraum auch mal wieder positiv strahlen lässt (wer Teenager hat, weiss, was ich meine :-))) )

Montag, 1. Januar 2018

Happy Silvester!

Eigentlich wollt ich ja für heute Feierabend machen.... genug getan (nämlich u.a. ganzes Haus von Weihnachten befreit und alles verräumt). 
Aber da die liebe Heidi auf den Silvesterbericht wartet, werf ich halt die Maschine nochmals an :-).

Von Grosi haben wir die Silvesterfeier in der Burg in Aasen (ihr wisst, bei Niklas) zu Weihnachten geschenkt gekriegt. Mega toll, nicht wahr?
So sind wir am 31. gegen Abend die 40 Min. in Richtung Donaueschingen gefahren, haben unsere Zimmer bezogen (und dort noch eine nette Kleinigkeit in Form von "Burg-Pralinen" vorgefunden) und uns um 19 Uhr im Restaurant zum Essen getroffen.
 
 
Nebst einem gebackenen Stück Topinambur an Miso-Mayonnaise als Amuse bouche wurden uns weitere 6 Gänge von Jason und seinem Team präsentiert.
 
 
Niklas und seine nette Servicetruppe haben uns den ganzen Abend aufmerksam mit Getränken und edlen Speisen bedient, sodass wir um Mitternacht alle zusammen auf der grossen Terasse anstossen und den landesüblichen Feuerwerken zuschauen konnten.
Morgens um 9 haben wir uns zum Frühstück getroffen, welches so gut organisiert ist, dass man sich bei allem gleich selber bedienen kann. Spart Zeit und Arbeitskräfte :-)!
Herzlichen Dank liebes Mami/Ruth/Grosi für den schönen Silvester, den wir Dank deinem grosszügigen Weihnachtsgeschenk erleben durften!

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Wir haben....

....abgehoben! 3 Tage Berlin stehen auf dem Programm, da Sarah im Pfadileiterkurs und Livia mit dem Grosi in Wengen ist.
Wies in Berlin ist, könnt ihr wie immer auf dem Ferienblog (naefth.blogspot.ch) nachlesen.

Dienstag, 26. Dezember 2017

Weihnachtsabend

Am 25. Dezember kommen Grosi Wiesi und Philipp immer zu uns nach Dachsen, um gemeinsam Weihnachten zu feiern.

 Und auch hier führen wir einen traditionellen Ablauf durch:
Bäumli anzünden...... äh nein, Kerzli anzünden, Geschichte vorlesen (hat wiederum Livia übernommen), einige Lieder singen (diesmal dann doch noch den grünen Tannenbaum und die kommenden Kinderlein.....) und Pääääckli auspacken.
 
Grosi Wiesi hatte dabei grosse Freude an den grossen Fotografien die sie von ihren Enkelinnen erhalten hat (wir haben ja auf dem Schiff im Herbst ganz viele Fotos machen lassen).
 



 
Anschliessend gings an den Weihnachtstisch, und an mein Weihnachtsmenu (das eigene Menu ergibt dann im folgenden Jahr immer den Weihnachtsmenukurs. Ich übe also enart, mit 2 Gästen, die es sehr zu schätzen wissen :-)) ).


Livia unterstützt mich dabei prima, indem sie den Service übernimmt und jeden Gang ankündigt:
Und auch dieser Abend hat prima geklappt, alle hatten grosse Freude und wir geniessen jedes Jahr, in dem wir noch Grosseltern am Weihnachtstisch haben können!

Heiligabend

Um 17 Uhr haben wir uns alle in Thayngen zum Heiligabend getroffen. 
 
 
Das Grosi hat den Tisch und den Baum wunderschön geschmückt,
 
 Maya hat Prachts-Apéroplatten gerichtet und nach der Geschichte von Livia, einigen Liedern (nein, nein, kein fröhliches Oh und kein tanniger Baum, sondern Feliz Navidad, mit Youtube-Unterstützung ertönte aus den 8 Kehlen) und  einem härzigen Gitarrenvortrag von Nevio, gings ans Päckli verteilen.
 
Auch wenn die Kinder schon etwas grösser sind, können sie es kaum erwarten, bis es endlich damit los geht. Und gross ist die Freude, wenn dann etwas von der Wunschliste (auch die wird mit zunehmender Grösse grösser :-) ) dabei ist.
Das Festtagsmenu haben wir anschliessend genossen, wobei wir 3 Frauen uns die Gänge ja immer aufteilen.
 

Zum Abschluss gabs noch einige Runden Heidi-Weihnachtslotto: jeder Karton-Gewinner musste in der nächsten Runde Speaker sein und erlaubt ist es, die Begriffe auf englisch, französisch, italienisch oder schweizerdeutsch auszurufen.
 
Da gabs doch wirklich Familienmitglieder, die ein Lösli nach dem andern abräumen konnten, während die andern über Runden leer ausgingen. Jo nu: Glück im Spiel, Pech in der Liebe? Na hoffen wirs nicht!
 
Ein lustiger Familienabend wars, schön, gibts euch alle!

Freitag, 8. Dezember 2017

Das wäre geschafft!

Die Guetzlizeit beginnt ja bei mir schon sehr früh: mit der Aufgabe der Bestellung im TopCC.
Schliesslich müssen da 10 kg Puderzucker, 25 kg Nüsse aller Art, von Mehl und Zucker gar nicht zu schweigen, geordert werden.
Das klappt auch immer sehr gut: am Freitag hole ich die bestellte Ware ab, am Samstag trägt mir Heinzel-Thomas alles in die Thaynger Schulküche.

Am Mittwoch danach gehts dann los: das Marathon-Guetzle.
Pro Abend stellen 14 Teilnehmende 15 Sorten Guetzli/Pralinen her. 
Das heisst also Ärmel hochschieben und hoch die Tassen, resp. hoch die Nüsse!
Nach fast 3 Std. durechrampfe gibts dann zur Belohnung eine Suppe, die Mami jedes Mal zubereitet, bevors ans Abfüllen der Guetzli geht.
Am 3. Abend war sogar die "Schaffhauser AZ" anwesend.
Am Tag davor rief mich ein Reporter an, dass sie eine Reportage über Kochkurse in der Region planen würden und daher gerne an den Guetzlikurs kommen möchten.
So standen dann nebst den regulären Teilnehmenden auch noch eine Schreiberin und ein Fotograf in der Küche.
 
Der Bericht ist gestern erschienen und eine Kollegin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich das Spritzen der Zimtsterne ja mit links mache!
Keine Frage, hab ich ihr geantwortet, ich pass mich mit dem Spritzen der anwesenden Zeitung an :-)).
Gestern nun war der 4. und letzte Abend der diesjährigen Guetzlisaison.
 
Da spurte ich dann also 4 Stunden permantent durch die grosse Schulküche (ich habe Thomas erklärt, dass ich jeden Abend einen 10 km Lauf absolviere. Da hat er mich ausgelacht. Gestern nun sagte eine Teilnehmerin, dass ihr Schrittzähler als sie kam auf 20% war, und nun sei er auf 100%!) , darauf schauend, dass alle Öfen gut gefüllt sind, niemand falsche Nüsse verwendet, die Butter suchend oder den Amaretti-Griff erklärend.... puh!
 Es ist immer ä grossi Freud zu sehen, wie sich alle ins Zeug legen und wieviele Teilnehmende schon seit vielen Jahren immer wieder kommen, weil das für sie DER Guetzlianlass ist.
 Nun ists geschafft, die letzten Mandeln sind verarbeitet, der letzte Marzipan in die Datteln verpackt und Nüsse zum Caramelisieren hats auch keine mehr.
Dafür haben über 60 GuetzlibäckerInnen ihre Dosen gefüllt und können sich getrost nach hinten legen: Weihnachten kann kommen!

Weitere Fotos hats überigens auf naef-kochkurse :-)

Dienstag, 21. November 2017

Ein Sonntagnachmittag im Schupfen

Und schon ist wieder 3/4 Jahr vergangen, seit unserm Frühlingskochkurs im Schupfen. 

Im Gegensatz zum Frühling waren wir diesmal eine grosse Gruppe, die zusammen ein herbstliches Menu kochen wollte. 
Vollzählig haben sich alle um 16 Uhr zum Apéro getroffen.
 
Philipp hat uns (in ungewohnter Kochuniform) begrüsst. Anschliessend konnten wir eine Runde in der umgebauten Rhyschüür machen:
 
unglaublich, was aus der Schüür geworden ist: so geschmackvoll und mit den grossen Fensterfronten. Da muss doch dringendst ein Fest her (Heidi hat bereits mit Philipp versucht, eine Fest-Abwasch-Deal rauszuschlagen :-) ).
Vor lauter Staunen hab ich das Fotografieren vergessen und daher müsst ihr mit einem Bild der "alten Rhyschüür" aus der Schupfenbroschüre vorlieb nehmen.
 Aber wenn alles klappt, werden wir den nächsten Kochkurs in der neuen Küche haben. Dann gibts dann wohl Bilder davon.
 
Nach der Rückkehr hat uns Christian das Menu erklärt und ab gings in 2-er Gruppen ans Werk:
 Claudia und Debbie haben sich dem Fleisch gewidmet
 

Marianne und Ruth dem offenen Raviolo
 
 
Maya und ich mantschten Topfen-Nougat-Knödel
 

Franziska, Martina und Doris sind im Kohlräblimonde schnitzen und Rüebli tournieren aufgeblüht.
 

Ja und wer fehlt denn noch? Natürlich die liebe Heidi! Die hat sich per sofort in die Abwaschküche verzogen (NEIN!!!! Das muss sie def. nicht!!! Aber sie hat wohl immer so Mitleid, mit dem Spühler, der gegen Abend noch den ganzen Mittagsservice unabgewaschen antrifft, dass sie sich dorthin verkriecht und vor sich hin chrampfet).
 Zusammen mit Yannis und Christian haben wir uns mal wieder mächtig ins Zeug gelegt, alles gerichtet und vorbereitet, sodass wir uns nachher an den von Manu schön gedeckten Tisch setzen konnten.
 
Und dann gabs natürlich "Bastelstunde mit Manu": mit viel Liebe hat sie für uns doppelte Sterne gefaltet, welche wir nun nachbasteln konnten. So nach dem Motto "stille Post" hat sies oben am Tisch gezeigt, Heidi hats nachgemacht, Doris ihr abgeschaut, an Maya weiter, ich gut geguckt und am Ende unserer Schlange war Debbie.
 

Aber trotz den Umständen hatte am Schluss jede einen doppelten Servietenstern vor sich, als Müsterli fürs Weihnachtsessen.
Vom Schupfenteam wurde dann das Menu fertig zubereitet, schön angerichtet und serviert (toll, nicht wahr? Anesitze, ässe, nid ufruume, gibts sonst in keinem Kurs :-)).
 
Die Runde war fröhlich, dass Essen hat super geschmeckt und somit freuen wir uns auf den Frühlingskochkurs! Herzlichen Dank liebes Schupften-Team für euern Zusatzeinsatz am Sonntagnachmittag!